17.08.2011
Artikel
RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG OHNE WARTEZEIT

Wie findet man eine Rechtsschutzversicherung ohne Wartezeit?

Rechtschutzversicherung ohne Wartezeit
Rechtschutzversicherung ohne Wartezeit   © liveostockimages - Fotolia.com

Der Markt für Versicherungen ist in Deutschland groß. Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. gab es allein im Jahr 2009 rund 450 Millionen Einzelversicherungen. Die Beitragseinnahmen lagen im gleichen Zeitraum bei circa 180 Milliarden Euro. Davon wurden von den Versicherungsgesellschaften rund 140 Milliarden für Schadensfälle aufgewandt.

Wie der Gesamtverband ermittelt hat, gibt ein durchschnittlicher Bundesbürger circa 1.870,00 Euro p. a. für private Versicherungen aus. Dazu gehören neben Krankenzusatzversicherungen, Hausrat- und Haftschutzversicherungen auch private Rechtsschutzversicherungen. Diese sollen dem Versicherten bei Rechtsstreitigkeiten einen umfassenden juristischen Beistand garantieren. Eine privat abgeschlossene Rechtsschutzversicherung greift zum Beispiel bei Streitereien mit Nachbarn oder Vermietern. Neben einer juristischen Beratung gehört auch die Vertretung vor Gericht im Fall der Fälle dazu.

Einige Leistungsbausteine von Rechtsschutzversicherungen greifen erst nach einer gewissen Zeit der Mitgliedschaft. Doch inzwischen bieten im hart umkämpften Versicherungsmarkt einige Gesellschaften auch Versicherungen ohne Wartezeiten an. So zum Beispiel die ARAG, die im Internet Anfang August 2011 damit wirbt, Interessenten für 7,13 Euro eine Rechtsschutzversicherung zur Verfügung zu stellen, die sofort greift. Ähnliche Angebote bieten auch andere Versicherungsgesellschaften, die sich über das Internet finden lassen. Bevor jedoch eine Versicherung abgeschlossen wird, sollte geklärt werden, ob wirklich sämtliche Leistungen einer Rechtsschutzversicherung sofort greifen, und vor allem wie hoch die Selbstbeteiligung ggf. ausfällt. Nur wer alle Parameter berücksichtigt, ist letztlich auf der sicheren Seite.

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  17.08.2011
Makler | Händler | Gesetze BÖRSENMAKLER

Börsenmakler - wer sie sind und was sie tun

Ein Makler unterliegt in Deutschland bestimmten gesetzlichen Regelungen. Die Berufsbezeichnung darf nur diejenige Person führen, die eine entsprechende Berufsausbildung abgeschlossen und genügend praktische Erfahrung gesammelt hat. Außerdem muss er ein bestimmtes Vermögen vorweisen oder andere Bürgschaften darlegen. Des Weiteren benötigen sie einer entsprechenden Erlaubnis mehr…

  02.08.2011
Gesetze | Bezogener WECHSELGESETZ

Das Wechselgesetz kurz vorgestellt

Der Wechsel ist ein Instrument des Zahlungsverkehrs, welches nicht nur ein bestimmtes Zahlungsziel beinhaltet, sondern auch ein Sicherungsmittel ist. Dabei ist diese Art von Urkunde bereits seit dem 2. Jahrtausend vor Christus bekannt. Schon im alten Römischen Reich wurde der Wechsel als Zahlungsmittel eingesetzt. So kann davon ausgegangen werden, dass der Wechsel das erste mehr…

  20.07.2011
Geld | BAföG | Studium BAFÖG STUDIENABBRUCH

Der Anspruch auf Bafög nach Studienabbruch bei Aufnahme eines neuen Studiums

Mehr als 2,2 Millionen Studenten gibt es derzeit (Juli 2011) in Deutschland. Mehr als 500.000 davon bekommen zumindest für einen bestimmten Zeitraum ihres Studiums BAföG. Allerdings brechen 20 Prozent der Studenten ihr Studium später wieder ab. Viele wechseln aber dabei nur die Fachrichtung oder nehmen zu einem späteren Zeitpunkt ein anderes Studium auf. Ein solcher Fachrichtungswechsel mehr…

  08.09.2011
Gerichte | Schulden | gläubiger GLÄUBIGERSCHUTZ

Der Gläubigerschutz bei einer Privatinsolvenz

In den Jahren 2007 und 2008 wurden jeweils 100.000 Privatinsolvenzverfahren eröffnet. Jedes dieser Verfahren steht für einen Menschen oder eine Familie, deren Schulden so immens wurden, dass ihr Besitz und ihr Einkommen nicht mehr ausreichten, um diese Schulden zu tilgen. Mit dem 1999 eingeführten Insolvenzverfahren ermöglicht der Staat diesen Personen einen Neuanfang. Ein mehr…

  30.06.2011
Renten | Gesetze | Bergbau BERGMANNSRENTE

Die Besonderheiten der Bergmannsrente

Im Jahr 1950 gab es allein in Nordrhein-Westfalen 414.000 im Bergbau Beschäftigte. 1957 waren es sogar 600.000 Bergleute, die innerhalb eines Jahres 149 Millionen Tonnen Steinkohle förderten. Der Anteil des Ruhrgebiets am Bruttosozialprodukt der gesamten Bundesrepublik Deutschland betrug zu diesem Zeitpunkt 12,3 Prozent. Gegenwärtig (Juni 2011) arbeiten im ganzen Bundesgebiet mehr…

  25.08.2011
Banken | Gesetze | Verbote GELDWÄSCHEGESETZ ÜBERWEISUNG

Welchen Einfluss hat das Geldwäschegesetz auf Überweisungen?

Das Geldwäschegesetz (GWG) oder auch Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten trifft für alle möglichen Geldtransfers zu, also auch für Überweisungen. Dieses Gesetz wurde 1993 ins Leben gerufen und am 13.08.2008 überarbeitet. Der Grundgedanke für dieses Gesetz waren die Geldwäsche im Allgemeinen und die Terrorfinanzierung im Speziellen. Jedes illegal erworbene mehr…

  23.08.2011
Autos | Gesetze | Mietwagen NUTZUNGSAUSFALL

Zum Thema 'Nutzungsausfall' nach einem Autounfall

Mehr als zwei Millionen polizeilich erfasste Autounfälle ereignen sich durchschnittlich innerhalb eines Jahres auf Deutschlands Straßen. Bei fast allen dieser Unfälle entsteht ein Sachschaden. Meistens nimmt nach einem Autounfall der Geschädigte einen Mietwagen in Anspruch, um weiterhin mobil zu bleiben. Tut er dies nicht, so hat er als Eigentümer eines Pkws, den der privat mehr…

 
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