06.07.2011
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FREIWILLIG VERSICHERN

Das sollten Sie bedenken, wenn Sie sich ohne Einkommen freiwillig versichern möchten

Personen, deren Gehalt oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt, haben die Möglichkeit sich freiwillig zu versichern.
Personen, deren Gehalt oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt, haben die Möglichkeit sich freiwillig zu versichern.   © bluedesign - Fotolia.com

Mit der Versicherungspflichtgrenze wurde 2009 festgelegt, bis zu welchem Einkommen jemand verpflichtet ist, eine gesetzliche Krankenversicherung abzuschließen. Die Grenze, die im Jahr 2011 bei einem Jahresgehalt von 49.500 Euro liegt, besagt inzwischen nur noch, ab welchem Gehalt man zur Privatversicherung wechseln darf. Die Verpflichtung zu einer Krankenversicherung besteht inzwischen für alle Bürger. Dennoch gibt es Fälle von freiwilliger Versicherung. Zum einen bezeichnet dies die Versicherungen, die von Personen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze bei den gesetzlichen Versicherungen abgeschlossen werden. Zum anderen sind Personen ohne Einkommen gemeint, die in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, obwohl sie es nicht müssten.

Bei Studenten oder Doktoranden ist ein eigenes Einkommen häufig nicht vorhanden. In diesem Falle kann zum Grundbeitrag von 64,77 Euro Krankenversicherung und 11,64 Euro Pflegeversicherung eine gesetzliche Versicherung abgeschlossen werden. Dieser Abschluss ist ratsam, wenn keine Familienversicherung möglich ist. Wer aus anderen Gründen kein eigenes Einkommen bezieht und auch nicht mit jemandem verheiratet ist, der in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, hat dagegen ein Anrecht auf staatliche Unterstützung, wozu auch die Bezahlung der Versicherungsbeiträge gehört. Eine freiwillige Versicherung muss daher nicht mehr abgeschlossen werden.

Wer ohne eigenes Einkommen niemanden hat, der ihm die Beiträge zahlen würde, sollte also statt einer freiwilligen Versicherung besser staatliche Unterstützung beantragen. Alle anderen haben meist Anrecht auf eine Familienmitversicherung.

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  10.06.2011
Steuern | Beiträge | Vorsorge FREIWILLIGE PFLEGEVERSICHERUNG

Das sollten sie beachten, bevor sie eine freiwillige Pflegeversicherung abschließen

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  24.06.2011
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Die Meldung zur Sozialversicherung - wir erklären den Sachverhalt

Die Wurzeln des deutschen Sozialstaates und der Sozialversicherungen reichen zurück ins 19. Jahrhundert. Sie sind unter anderem mit dem Namen Bismarck verbunden, der als Kanzler des Deutschen Reiches unter Wilhelm I., Friedrich III. und Wilhelm II. die politischen und sozialen Geschicke Deutschlands maßgeblich mitgestaltet hat. Die fünf zentralen heutigen Sozialversicherungen mehr…

  03.08.2011
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Eine private Krankenversicherung kann auch für Studenten interessant sein

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  03.08.2011
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Neben den gesetzlichen Krankenkassen gibt es in Deutschland einen großen Markt privater Krankenversicherungen (kurz PKV). Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft für das Jahr 2009 bekannt gab, waren demnach rund 8,86 Millionen Bundesbürger privat krankenversichert. Das sind bei einer Gesamtbevölkerung von rund 82 Millionen mehr als 10 Prozent. Daneben gab mehr…

  01.07.2011
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Vor- und Nachteile der Unterstützungskasse

Es handelt sich hierbei um eine Einrichtung, die die betriebliche Altersversorgung durchführt. Die Kasse gewährt auf die angebotenen Leistungen keinen Rechtsanspruch und ist in Form einer Stiftung, einer GmbH oder eines eingetragenen Vereins organisiert. Die betriebliche Altersvorsorge existiert bereits seit vielen Jahren in Deutschland und diese Form ist die älteste der anerkannten mehr…

  24.06.2011
Renten | Krankenkassen VERSICHERUNGSFREIHEIT

Was bedeutet Versicherungsfreiheit in Deutschland?

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  22.08.2011
Beiträge | Gebühren VERSICHERUNG NICHT BEZAHLT

Wenn Sie Ihre Versicherung nicht bezahlt haben müssen Sie mit Konsequenzen rechnen

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