17.02.2012
Artikel
AKTIEN RISIKOKLASSEN

Investition in Aktien: Risikoklassen, Chancen und Märkte

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Wichtig beim Aktienhandel: Risikoeinstufung.   © Torbz - Fotolia.com

Risikoklassen werden von Banken und Brokern definiert, um Anlegern die Einschätzung des Risikos einer Anlage zu erleichtern. Dabei wird zwischen den Risikoklassen 1 bis 5 unterschieden. Die Klassen 1 und 2 gelten dabei für Fest- und Tagesgelder, festverzinsliche Wertpapiere, Sparanlagen, Anleihen mit guter Bonität und Renten- sowie Geldmarktfonds. Entsprechend dem geringeren Risiko dieser Anlageformen ist auch die Renditechance eher gering.

Aktien und Aktienfonds europäischer Standardwerte werden meist mit der Risikoklasse 3 eingestuft, genau wie internationale Rentenfonds und Währungsanleihen hoher Bonität. In der Risikoklasse 4 finden sich Aktien und Aktienfonds mit europäischen Nebenwerten sowie Aktienfonds mit außereuropäischen Standardwerten. Aktienfonds aus Emerging Markets und Aktiennebenwerte aus Wachstumsmärkten finden sich in der Risikoklasse 5.

In jedem Fall sollten sich Kunden vor einer Investition umfangreich und möglichst unabhängig beraten lassen, gerade, wenn sie eher weniger Erfahrung am Aktienmarkt haben.

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  01.09.2011
Banken | Einstufung ANLEGER

Anleger können sich in verschiedene Risikoklassen einordnen

In der ersten Risikoklasse werden die Anlageformen Festgeld, allgemeine Spareinlagen oder Termingeld angeboten. Das Ziel ist hier ein langfristiger Vermögensaufbau. Die zweite Klasse umfasst festverzinsliche Wertpapiere, Immobilienfonds und Anleihen mit guter Bonität. Hier ist das Risiko höher, jedoch soll ebenso ein langfristiger Vermögensaufbau Ziel sein. In der dritten mehr…

  08.08.2011
Börse | Aktien | Geldanlagen WERTPAPIERHANDEL

Die wesentlichen Grundlagen des Wertpapierhandels - Eine Einführung

Ganz zu Beginn sollte man erst die Frage klären, was Aktien bzw. Wertpapiere überhaupt sind. Befindet sich ein Unternehmen in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft (AG) kann es sich durch den Verkauf von Anteilen Kapital verschaffen. Bei diesen Anteilen spricht man von Aktien oder Wertpapieren, die ihren Besitzer zum Anteilseigner bzw. Miteigentümer eines Unternehmens machen. mehr…

  26.08.2011
Verkäufe | Wertpapiere ÜBERTRAGUNG VON AKTIEN

Die Übertragung von nicht gehandelten Aktien ist streng geregelt

Wer mit Aktien handelt, kann diese verkaufen, kaufen oder auch an andere übertragen. Die Regelung hierfür findet der Verbraucher im Aktiengesetz (AktG) von 1965. Dieses Gesetz behandelt die allgemeinen Vorschriften im Bezug auf Aktien und Aktiengesellschaften und deren Rechten und Pflichten (erster Teil). Außerdem findet der Interessierte hier Hinweise zur Gründung einer Gesellschaft mehr…

  09.09.2011
Banken | Depots | vermögen GEBÜHREN DEPOT

Mit diesen Gebühren für Ihr Depot müssen Sie rechnen

Banken können für die Verwaltung und Bereitstellung eines Depotkontos entsprechende Entgelte vom Kunden verlangen. Die Höhe dieser Entgelte richtet sich in der Regel nach der Summe der Einlagen und der Anzahl von Verkäufen und Käufen der Wertpapiere. Außerdem sind die jeweiligen Gebühren pro Order, die von der Börse erhoben werden, von dessen Standort abhängig. Der Handel über mehr…

 
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