25.08.2011
Artikel
AUSFÜHRUNGSFRISTEN ÜBERWEISUNG

Die Ausführungsfristen einer Überweisung - wie sind sie und wer legt sie fest?

Welche Arten von Überweisungen stehen ihnen zur Verfügung
Welche Arten von Überweisungen stehen ihnen zur Verfügung   © savannah144 - Fotolia.com

Die bekanntesten Überweisungsmöglichkeiten sind u. a. Inlandsüberweisungen, EU-Standardüberweisungen (SEPA), Auslandsüberweisungen, Daueraufträge und Lastschriften. Diese werden durch innerstaatliche Zahlungsrichtlinien bzw. durch den European Payments Council (EPC) geregelt. Gebührenregelungen erfolgen bankintern über die AGBs. Überweisungen können per Beleg oder auch beleglos z. B. an Automaten bzw. per Online-Banking ausgeführt werden. Beleghafte Überweisungen benötigen meist eine längere Bearbeitungszeit von einem Tag.

Im Zeitalter der Elektronik bevorzugen die Kreditinstitute die beleglose Überweisung und honorieren dies mit Kostenersparnissen. In dringlichen Fällen kann auch eine telegrafische Überweisung veranlasst werden. Hier entstehen Zusatzkosten in Höhe von 5,00 Euro bis 15,00 Euro. Die Überweisung wird über SWIFT ausgeführt, d. h., das Kreditinstitut des Empfängers erhält auf telegrafischem Wege die Mitteilung der Zahlungsanweisung.

Der Geldbetrag ist innerhalb eines Tages verfügbar. Dieses System kann gleichsam für Inlands- und Auslandsüberweisungen genutzt werden. Ab einem Betrag von 12.500,00 Euro sind Überweisungen, mittels eines Zusatzformulars, der Bundesbank zu melden. Zuwiderhandlungen führen zu hohen Geldstrafen.

Reguläre Überweisungen dauern im Durchschnitt drei Bankgeschäftstage, innerhalb desselben Kreditinstitutes erfolgen Gutschriften binnen eines Tages. Überweisungen in einer anderen Währung eines EU- oder EWR-Mitgliedsstaates werden bis zu einem Gegenwert von max. 75.000,00 Euro innerhalb von fünf Bankarbeitstagen, EU-Überweisungen sogar innerhalb von zwei Tagen, ausgeführt. Auslandsüberweisungen dauern je nach Zielgebiet zwischen zwei Tagen (Westeuropa, Nordamerika, Australien) und 20 Tagen (Südamerika, Asien, Afrika).

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  29.07.2011
Konten | Banken | Aufträge BAREINZAHLUNG GELDWÄSCHE

Die Grenzen bei einer Bareinzahlung im Sinne der Geldwäsche

Die Herkunft solcher Gelder sind Straftaten: Erpressungen, Menschenhandel, illegale Glücksspiele oder Prostitution. Der Ausdruck “Geldwäsche” hat angeblich seinen Ursprung in den USA, Al Capone soll tatsächlich seine unrechtmäßig erworbenen Gelder in Waschsalons gesteckt und so seine Vermögenswerte “gewaschen” haben. Geldwäsche war damals und ist auch heute strafbar: siehe mehr…

  08.08.2011
Geld | Konten | Banken ZAHLUNGSFORMEN UND ZAHLUNGSARTEN

Dies sind heute übliche Zahlungsformen und Zahlungsarten

Neben der Barzahlung werden vor allem Debit- oder Kreditkarten genutzt, um Waren zu erwerben oder Dienstleister zu entlohnen. Äußerlich gleichen sich die Kartenvarianten: Beide sind aus Kunststoff (PVC) gefertigt, das genaue Format ist in der Norm ISO/IEC 7810 festgeschrieben. Der Unterschied liegt in der Zahlungsweise selbst: Bei der Debit-Karte wird das Girokonto des Inhabers mehr…

  26.08.2011
Geld | Konten | Banken KONTONUMMER BANKLEITZAHL

Kontonummer und Bankleitzahl - Zahlendreher können gefährlich werden!

Seit dem 01.11.2009 ist eine Überweisung unwiderruflich. Die Banken mussten zu diesem Stichtag ihre AGB nach EU-Richtlinien ändern. Seitdem wird bei einer Überweisung nicht mehr geprüft, ob die Angaben zu Inhaber und Konto zusammenpassen. Insbesondere beim Online-Banking gibt es keine Ansprüche gegen das Geldinstitut, wie mehrere Gerichte entschieden haben. Sobald die Nummer mehr…

  12.07.2011
paypal | Umsatz | Kosten PAYPAL GEBÜHREN

Mit diesen Gebühren müssen beide Seiten beim PayPal rechnen

Bei der Nutzung von Internetzahlungsdiensten wie PayPal sollten sowohl Käufer als auch Verkäufer darauf achten, dass unterschiedliche Gebühren fällig werden können. Das 1998 gegründete US-Unternehmen PayPal unterscheidet dabei hinsichtlich der Kosten zwischen Sendern und Empfängern von Zahlungen erheblich: Das Senden von Zahlungen ist kostenlos, die Gebühren haben die Verkäufer mehr…

  10.08.2011
Konten | Banken | Fehler GELD ÜBERWIESEN

Sie haben Geld überwiesen und es kommt nicht an? Nun ist schnelles Handeln gefragt!

§ 675a des Bürgerlichen Gesetzesbuches regelt die Bestimmungen für Überweisungen in Deutschland. Banken können zusätzlich noch eigene Vorschriften in ihren AGB´s haben. Innerhalb eines Landes gibt es kein Transferlimit, EU- oder Auslandsanweisungen sind ab 12.500 Euro meldepflichtig und dürfen 50.000 Euro nicht überschreiten, sonst tritt das Geldwäschegesetz § 261 des StGB mehr…

  17.08.2011
Banken | Zahlungen DAUERAUFTRAG ZURÜCKBUCHEN

Sie wollen einen Dauerauftrag zurückbuchen? So klappt es

Ein Dauerauftrag erleichtert die Ausführung von immer wiederkehrenden Zahlungen. Anstatt jeden Monat immer wieder eine Einzelüberweisung auszuführen, erteilt der Zahlungsauftraggeber seiner Bank den Auftrag, dieses zu erledigen. Ein Dauerauftrag kann monatlich, 2-monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich ausgeführt werden. Ein Dauerauftrag ist ein Zahlungsauftrag mehr…

  12.08.2011
Banken | Kontonummern IBAN

Was ist die IBAN und wie setzt sie sich zusammen?

Die International Bank Account Number beschreibt eine Standardnotation von Kontonummern. Diese werden insbesondere für den internationalen Zahlungsverkehr benötigt. Vor den Zeiten der Standardnummer mussten Zahlungsanweisungen manuell eingegeben werden. Das war nicht nur mühsam, sondern auch sehr langsam. Grund dafür: Jedes nationale Banksystem arbeitete mit unterschiedlichen mehr…

 
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