26.08.2011
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PAYPAL BETRUG

Verdacht auf Paypal-Betrug? Unsere Handlungsvorschläge

Was tun bei einem Paypal Betrug?
Was tun bei einem Paypal Betrug?   © lily - Fotolia.com

Die Paypal Corporation mit Geschäftssitz im kalifornischen San José wurde Ende der 1990er Jahre gegründet, seit 2002 gehört sie als Tochtergesellschaft zum Internet-Auktionshaus eBay. Auf der Auktionsplattform wird es von den Anbietern häufig als einziges Zahlungsmittel akzeptiert, auch auf vielen anderen kommerziellen Websites hat es sich etabliert. Ende des Jahres 2006 wurde der Gesamtwert aller mit Paypal getätigten Transaktionen auf über 11 Milliarden Euro beziffert. Allein in Deutschland verwaltet das Unternehmen nach eigenen Schätzungen mehr als 15 Millionen Mitgliedskonten (Stand 2011).

Wer im Internet einkauft, der kann die Ware nicht selbst in Augenschein nehmen, sondern muss sich auf Produktbeschreibungen und eventuelles Bildmaterial verlassen. Kommt die Ware nicht im vereinbarten Zustand an oder bleibt die Lieferung ganz aus, so sollte man sich zunächst mit dem Verkäufer in Verbindung setzen, bevor man einen Betrugsfall an eBay oder Paypal meldet – häufig handelt es sich um Missverständnisse, die durch persönlichen Kontakt ausgeräumt werden können. Unterbleibt eine Lieferung ganz, so muss der Grund dafür nicht zwangsläufig in der Sphäre des Verkäufers liegen – unter Umständen ist die Ware auf dem Postweg verloren gegangen. In einem solchen Fall ist das Versandunternehmen regelmäßig für die Frage nach dem Verbleib und eventuelle Versicherungsansprüche zuständig.

Paypal selbst bietet seinen Kunden den sogenannten Käuferschutz: Hat man per Paypal bezahlt und keine oder nicht der Beschreibung entsprechende Ware erhalten, so muss man diesen Umstand innerhalb von 45 Tagen auf der Unternehmens-Website angeben. Zunächst wird hier ebenfalls eine Kontaktaufnahme mit dem Verkäufer veranlasst, um den Konflikt zu lösen. Konnte auf diesem Weg keine Lösung erzielt werden, muss dies innerhalb von 20 Tagen an Paypal unter Angabe der Bearbeitungsnummer gemeldet werden - anschließend stellt man den Antrag auf Käuferschutz. Eine Rückerstattung des Geldes ist jedoch nicht immer garantiert: Das Unternehmen behält sich ausdrücklich vor, den Sachverhalt selbst eingehend zu prüfen. Kommen die Mitarbeiter zu einem anderen Ergebnis als der Käufer, so wird auch das Geld nicht zurückerstattet - in den Käuferschutzrichtlinien wird der Rechtsweg gegen diese Entscheidung explizit ausgeschlossen.

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  27.04.2011
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  23.05.2011
Geld | Renten | Sofort-Renten SOFORT-RENTE STEUER

Die wichtigsten Steuervorteile bei der Sofort-Rente

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Geld | Zinsen | vermögen BUNDESSCHATZBRIEFE ZINSEN

Die Zinsen beim Bundesschatzbrief können variieren - wir sagen inwiefern!

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Geld | Rendite | Anleihen PFANDBRIEFE RENDITE

Pfandbriefe - mit dieser Rendite können Sie rechnen

Pfandbriefe sind eine gute Investition für Anleger, die kein sehr großes Risiko eingehen wollen. Es handelt sich bei Pfandbriefen um Anleihen, die von sogenannten Pfandbriefbanken herausgegeben werden. Wodurch zeichnen sich solche Pfandbriefe von anderen Anlageformen aus? Das Besondere daran ist, dass hinter den Anleihen eine gesicherte Deckungsmasse steht. Das heißt, selbst mehr…

  18.05.2011
Geld | Schulden RESTSCHULDBEFREIUNG

Restschuldbefreiung: was es bedeutet und wann es eintritt!

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  12.05.2011
Geld | Hilfe | Schulden HILFE BEI SCHULDEN

Sie haben Schulden? Holen Sie sich Hilfe!

Im allgemeinen Sprachgebrauch sind Schulden ausstehende Verbindlichkeiten gegenüber dritten Personen, die ihrer geschuldeten Gegenleistungspflicht bereits nachgekommen sind. Ist eine Person verschuldet, so gehören ihr weniger Werte, als zur Deckung der Verbindlichkeiten notwendig wären – selbst bei einer kompletten Übertragung aller vorhandenen Werte wären immer noch Schulden mehr…

 
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