29.08.2011
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ZINSEN FÜR FESTGELD

Zinsen für Festgeld


Gelder, die als Festgeld bei einer Bank angelegt werden, gelten nach wie vor als sehr sichere Angelegenheit und erfreuen sich großer Beliebtheit. Allerdings werden die Zinssätze oft erst ab einer gewissen Anlagesumme und bei einem längeren Anlagezeitraum reizvoll.

Feste Zinsen für festes Geld = Festgeld


Aber was genau versteht man nun unter dem Begriff ‚Festgeld‘? Im Grunde nichts anderes als: Der Kunde bekommt feste Zinsen für festes Geld. Er hat eine bestimmte Geldsumme zur Verfügung und ist sich sicher, dass er für einen bestimmten Zeitraum darauf verzichten kann. Das ist gut für den Kunden, denn er hat die Möglichkeit Zinsen zu erwirtschaften, und gut für die Bank, denn diese kann für diesen Zeitraum mit dem Geld arbeiten.

Wovon hängt die Höhe der Zinsen für Festgeld ab?


Die Zinsen für das Festgeld entsprechen in erster Linie natürlich dem allgemeinen Zinsniveau. Die beiden anderen wichtigen Faktoren sind die Anlagesumme und die vereinbarte Laufzeit für das Festgeld. Zur Orientierung: Je mehr Geld Sie anlegen und je länger der Zeitraum sein soll, umso höher werden die Zinsen für Festgeld ausfallen.

Wann sind die Zinsen für Festgeld in Gefahr?


Eigentlich nur dann, wenn der Kunde den Vertrag vorzeitig kündigen will. Dieser Schritt sollte wirklich nur gemacht werden, wenn es gar nicht anders geht. Es wäre doch schade um die Zinsen für das Festgeld. Diese sind nun nicht mehr sicher, denn wer vorzeitig ans Festgeld will, muss mit zum Teil hohen Gebühren rechnen, die die erwartete Rendite erheblich mindern können.
Theoretisch ist auch eine Kündigung seitens der Bank möglich. Und zwar dann, wenn der allgemeine Finanzmarkt zusammenbricht oder die Bank aus anderen Gründen die Zinsen nicht mehr zahlen kann. Die Einlage selbst ist dann zu 100 % sicher, wenn die Bank zum Einlagensicherungsfonds gehört. Darüber sollten Sie sich vor Abschluss eines Festgeldkontos informieren.

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